Phil
Die ersten 6 Wochen als Entrepreneur: Herausforderungen und Learnings
10.6.2024

Die ersten Wochen als Entrepreneur sind eine aufregende und zugleich herausfordernde Zeit. In diesem Beitrag teile ich meine Erfahrungen der ersten sechs Wochen und die wichtigsten Learnings, die ich auf meinem Weg gemacht habe.

1.
2. Werbung auf Facebook und Instagram: Werbung auf Facebook und Instagram bringt zwar eine hohe Reichweite, jedoch keine direkten Bestellungen. Dies zeigt, dass Reichweite nicht automatisch zu Verkäufen führt. Wahrscheinlich benötigt es einfach noch mehr Zeit, bis die Kunden Vertrauen in das Produkt gewinnen und eine Kaufentscheidung treffen. Als Entrepreneur muss man ständig nach besseren Lösungen suchen und Marktineffizienzen beseitigen.
3. Die unterschätzte Bedeutung von SEO: SEO (Suchmaschinenoptimierung) habe ich stark unterschätzt. Die organische Auffindbarkeit meines Webshops ist ein wichtiger Faktor, den ich in den nächsten Wochen verstärkt angehen werde. Hier habe ich gemerkt, dass fundierte SEO-Kenntnisse essentiell sind oder ich Unterstützung von Experten benötige. Diese Erkenntnis zeigt, wie wichtig es ist, sich kontinuierlich weiterzubilden und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.
4. Viele Angebote von Agenturen: Es gibt viele Agenturen, die mir ihre Dienstleistungen verkaufen möchten. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Partner auszuwählen, die wirklich helfen können, mein Geschäft voranzubringen und nicht nur ihre Services zu verkaufen.
5. Kräftezehrende Kaltakquise: Kaltakquise ist eine sehr kräftezehrende, aber gleichzeitig lehrreiche Erfahrung. Man lernt extrem viel über seine potenziellen Kunden, ihre Bedürfnisse und Wünsche. Diese direkte Kundenkommunikation ist Gold wert und hilft dabei, das eigene Angebot besser auf die Zielgruppe zuzuschneiden. Die kompromisslose Suche nach geschäftlichen Chancen ist hier essenziell.
1. Netzwerkveranstaltungen: Der direkte Austausch mit Gleichgesinnten bei Netzwerkveranstaltungen hat sich als äußerst wertvoll erwiesen. Hier habe ich viele nützliche Kontakte geknüpft und wertvolles Feedback erhalten. Dieser Aspekt wird weiterhin einen hohen Stellenwert in meiner Strategie einnehmen, um lokal erfolgreich zu sein.
2. Fokus auf B2B: Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erkenntnis, dass der Fokus auf die B2B-Sparte effektiver ist. Im B2C-Bereich bin ich stark von Social Media Marketing und Google Ads abhängig, was sehr teuer sein kann. Im B2B-Bereich hingegen kann ich direkt mit den Kunden sprechen und ihre Anliegen und Bedürfnisse gezielt erfüllen. Diese direkte Ansprache ermöglicht es, Marktineffizienzen besser zu erkennen und innovative Lösungen anzubieten.
Die ersten sechs Wochen als Entrepreneur waren eine intensive Lernphase mit vielen Herausforderungen und wertvollen Erkenntnissen. Der langsame Start des Webshops, die Effektivität von Werbung und die Bedeutung von SEO sind nur einige der vielen Aspekte, die ich künftig verbessern werde. Gleichzeitig habe ich durch Netzwerkveranstaltungen und den Fokus auf B2B viele positive Erfahrungen gemacht.
Für alle anderen Gründer da draußen: Lasst euch nicht entmutigen von den anfänglichen Schwierigkeiten. Jede Herausforderung ist eine Chance zum Lernen und Wachsen.
Entrepreneurship ist auf Veränderungsprozesse ausgerichtet, personenorientiert und ein interdisziplinäres Querschnittsfach. Es umfasst ökonomische Funktionen, Verhaltensweisen, Persönlichkeitsmerkmale, situationsbezogene Merkmale und den Status des Eigentümer-Managers.
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